Diabetes-Journal
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Im Folgenden finden sie einen Newsletter vom
Diabetes Journal, Kirchheim Verlag, Mainz
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| Diabetes-Journal | |||||
| Newsletter vom 10.01.2007 | |||||
Sehr geehrte Damen und Herren, wir hoffen, Sie sind gut in das neue Jahr gestartet. Das sind unsere Themen:
Im Jahr 2007 treten neue Gesetze und Regelungen in Kraft, und manche im Jahr 2006 begonnenen Änderungen entfalten erst jetzt ihre Wirkung. Unser Experte Rechtsanwalt Oliver Ebert sagt Ihnen im Diabetes-Journal 1/2007, um welche Neuerungen es sich handelt und worauf Sie achten müssen. Es geht unter anderem um das Arbeitslosengeld II, um den Vermögensfreibetrag sowie um neue Rechengrößen für die Sozialversicherung.
Das Jahr 2007 ist das „Jahr des Kindes mit Diabetes“: Die Internationale Diabetes Föderation, also der Weltdiabetesverband, hat das Motto weltweit ausgelobt. Passend dazu präsentiert das Diabetes-Journal das Titelthema „Diabetes und Kinder“ in der Januar-Ausgabe. Darin enthalten sind alle Zahlen und Fakten, die aktuellen Therapie-Standards sowie ein positiver Ausblick: „2007: ein gutes Jahr für die Forschung“.
Über Unterzuckerungen ist viel zu wenig bekannt: Auch wenn Sie selbst glauben, Sie wissen das Wichtigste darüber, versprechen wir Ihnen, daß Sie mit der aktuellen Diabetes-Journal-Ausgabe dazulernen können. Denn viele Betroffene unterschätzen Unterzuckerungen. Und selbst Fachkräfte kennen nicht alle Unwägbarkeiten. Mit Info-Kästen und Fotostrecken zeigen wir, wie Sie Unterzuckerungen erkennen können, wie Angehörige im Notfall Glukagon spritzen können und wie man erfolgreich die Ursachen der Unterzuckerungen angehen kann.
„So macht Sex wieder Spaß“ heißt der Diabetes-Kurs der Ausgabe 1/2007. Ein erfülltes Sexual- und Liebesleben ist für die meisten Menschen sehr wichtig. Was also tun, wenn z.B. durch Diabetes sexuelle Störungen auftreten? Darüber zu sprechen und etwas zu unternehmen ist besser als zu schweigen. Dr. med. Gerhard Schmeisl erklärt genau, welche körperlichen Ursachen Sexualstörungen gerade bei Diabetikern haben können und welche Therapien es gibt. Frage: Haben Diabetiker eher Sexualstörungen als Nichtdiabetiker? Frage: Sind auch Frauen, die Diabetes haben, davon betroffen? Frage: Welche Maßnahmen sind gleich zu Beginn die wichtigsten?
Sie gehören in der Küche zu den wichtigsten Zutaten: Zwiebel und Knoblauch. Dabei sind sie nicht nur scharf, sondern können je nach Sorte auch mild oder sogar süßlich schmecken. Im aktuellen Diabetes-Journal bekommen Sie viele Kochtips und Hintergrundinformationen über die „Knolle mit Heilwirkung“. In einer Tabelle finden Sie die Nährwerte der Zwiebel gelistet, und es gibt eine Telefon-Hotline für Ihre Fragen. Nicht zu vergessen die leckeren Rezepte - natürlich mit genauer Nährwert-Analyse und schönen Fotos: gefüllte Gemüsezwiebel, Knoblauchzwiebelsuppe, Zwiebelgemüse und knuspriges Knoblauch-Hähnchen.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Nuber
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