KBV KOMPAKT, Newsletter 28.505.2008
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- Kategorie: Gesundheitspolitik
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| Newsletter vom 28. Mai 2008 | |
Aus BerlinCSU erkennt Fortschritte bei GesundheitsfondsIm Streit um den Gesundheitsfonds schwenkt die CSU auf einen versöhnlicheren Kurs gegenüber Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) ein. Dies meldet die „Süddeutsche Zeitung“. „Wir können in nahezu allen Bereichen Fortschritte erkennen, die das Erreichen der Ziele möglich erscheinen lassen”, sagte der Vorsitzende der CSU, mehr... Zweijährige Bindungspflicht für Wechselwillige innerhalb der PKVBereits heute privat Versicherte, die ab 2009 in den Basistarif einer anderen privaten Krankenversicherung (PKV) wechseln und dabei die für sie gebildeten Altersrückstellungen mitnehmen, müssen mindestens zwei Jahre warten, bis sie in einen höherwertigen Tarif der neuen Kasse wechseln können. Auf diese Regelung verständigten sich Fachleute aus den Bundesministerien für Gesundheit und Finanzen sowie Vertreter des PKV-Verbandes. mehr... Bundesrat stimmt neuem Stammzellgesetz zuErwartungsgemäß hat die Länderkammer die bereits vom Bundestag beschlossene Lockerung des Stammzellengesetzes gebilligt. Mit der Gesetzesänderung soll die Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen in Deutschland erleichtert werden. Die Forderung aus Bayern und dem Saarland, den Vermittlungsausschuss anzurufen, fand keine Mehrheit. mehr... Ärzte lehnen elektronische Gesundheitskarte abDie Delegierten des 111. Deutschen Ärztetages in Ulm haben die elektronische Gesundheitskarte (eGK) abermals in ihrer heutigen Form abgelehnt. Der Ärztetag fordert, die Telematik-Plattform mit einer Online-Anbindung von mehr... Bundesregierung plant Kampagne gegen ÜbergewichtDas Bundesgesundheitsministerium und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wollen Übergewicht in Deutschland bekämpfen. Der erste Entwurf will ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung in allen Lebensbereichen fest verankern. Die beiden Ministerien setzen sich für mehr Aufklärung und Sport, ausgewogenes Kantinenessen, bessere Vorsorge und ausgedehnte Forschung ein. mehr... | |
Aus KBV und KVenGute Resonanz auf Ultraschallqualitätsprogramm der KV BayernsImmer mehr Ärzte in Bayern beteiligen sich an dem Qualitätssicherungsprogramm Ultraschall (Sonographie) der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB). Seit Beginn der Initiative im Sommer 2006 haben fast zwei Drittel aller Ärzte, die entsprechende Ultraschalluntersuchungen durchführen dürfen, die Qualitätsvorgaben der KVB erfüllt und ein Zertifikat erworben mehr... KV Hessen verteidigt Ärzte gegen KollektivregressÄrzte dürfen aus Sicht der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen nicht kollektiv für zu hohe Arzneimittelausgaben haften. Der KV-Vorstand hat sich gegen einen Antrag der AOK Hessen beim Landesschiedsamt gewandt mehr... KV Nordrhein: Rabattverträge verschlechtern ComplianceRabattverträge für Arzneimittel wirken sich nach Ansicht vieler Ärzte bei der Hälfte der Patienten negativ auf die Therapietreue (Compliance) aus. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage der Kassenärztlichen mehr... Sachsen geht gegen Ärztemangel vorSachsen will Medizinstudenten mit zusätzlichen Zahlungen für eine Hausarzttätigkeit gewinnen und damit dem drohenden Ärztemangel entgegenwirken. Nach Angaben der sächsischen Landesgesundheitsministerin Helma Orosz (CDU) könnte das Land insgesamt 150 Studenten maximal vier Jahre lang jeden Monat je 300 bis 600 Euro zahlen. Im Gegenzug müssten sich die geförderten mehr... In Hessen erscheint bundesweit erste hausärztliche Leitlinie zur PsychosomatikDie Leitliniengruppe Hessen hat wesentliche Anhaltspunkte ausgearbeitet, die den Hausarzt dabei unterstützen, mit psychosomatischen Erkrankungen ihrer Patienten umzugehen. mehr... | |


